Was ist eigentlich eine Gel(l)i-Plate …..

das das Ganze schwierig ist sieht man schon in der Überschrift – ich konnte bisher nämlich noch nicht ausmachen wie man das Ding denn nun genau richtig schreibt.

Hier ist tatsächlich der Name auch Programm. Es ist nämlich nichts anderes als eine ziemlich dicke Platte aus Gelee. geliplate-4

Man „braucht“ sie zum Beispiel für sog. Mono-Drucke, also Sachen die man genau einmal abdrucken kann und dann nie wieder so wie beim ersten Mal.

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Ich bin ja immer dafür neues auszuprobieren wenn es ums Kreative geht und drum habe ich angefangen zu suchen, denn die handelsüblichen Platten waren mir – im Verhältnis zum Preis zu klein und zu teuer. Im Internet habe ich mehrere Rezepte gefunden und habe dann eines ausprobiert.  Bis man die Zutaten beieinander hat ist es zwar auch nicht gerade spottbillig, aber wenn man die Größe dann mit in die Rechnung einbezieht ist es wirklich lohnenswert.

Da das alles jetzt über ein Jahr her ist habe ich wirklich keinen Plan mehr wo ich das Rezept gefunden habe, tut mir leid…

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ich hoffe ihr könnt alles lesen, falls nicht meldet euch einfach in den Kommentaren.

GANZ WICHTIG bei der Sache ist außerdem: Extrem gut lüften, denn sonst haut euch der Alkohol beim Erwärmen der Masse aus den Latschen!!!

geliplate-1Das Gelatinepulver und das Wasser anrühren und 10 Minuten quellen lassen. Dann wieder schön auflockern, dann lässt es sich besser mit den Flüssigkeiten mischen.

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Langsam warm machen (auf keinen Fall kochen) und dabei guuuut lüften.

Dann die ganze Masse in eine Form füllen. Die Form sollte am Besten einen glatten Boden haben und natürlich eine geeignete Größe haben. Die fertige Platte  sollte mindestens einen Zentimeter dick sein damit man gut damit arbeiten kann. Nach ein  paar Stunden, spätestens über Nacht ist die Masse so fest das man sie verwenden kann.

Ein paar Beispiele für das was dabei dann herauskommen kann zeige ich beim nächsten Mal. Zunächst noch was zur Aufbewahrung. Ich hebe meine Platte flachliegend und luftdicht verpackt auf. Ich habe meine erste Platte erst vier Wochen intensiv genutzt und dann fast ein Jahr lang nicht mehr. Sie war zwar noch komplett in Ordnung, aber ich wollte wissen ob das mit dem „wieder einschmelzen und neu gießen“ so gut funktioniert wie in dem Video erzählt wurde und habe es natürlich versucht…

so hat die alte Platte ausgesehen. Die habe ich in kleine Stücke geschnitten und mit eingeschmolzen

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Die dunklen Teile in der Masse sind die altegeschnittene alte Platte:

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Hat hervorragend geklappt

Mit einem feinen Plastiksieb hätten eigentlich die Farbrückstände komplett verschwinden sollen. Sind sie nur zum Teil. Wahrscheinlich war mein Sieb zu grob, aber die Teile in der neuen Platte stören überhaupt nicht.

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So, das war jetzt aber wirklich lang genug. Beim nächsten Mal zeige ich euch wie man diese Platte benutzen kann und was schönes daraus werden kann.

Bis dann

Sabine

 

 

 

 

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Die Relieftechnik

so, damit es hier auch mal wieder was anderes zu lesen und zu sehen gibt als nur Stampin* Up! Angebote gibt es heute gleich 2 Beiträge! (eine Meisterleistung für so eine faule Bloggerin wie mich 😉 )

Was mich sehr fasziniert hat ist die Relieftechnik.

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hier ist mal ein Beispiel dafür:

Zuerst wird die Karte bestempelt. Geeignet sind dafür besonders gut „Hintergrundmotive“ denn die Karte „lebt“ quasi nicht von den Stempeln sondern durch das Relief. Wenn genug gestempelt ist stanzt man mit der Big Shot und einem geeigneten Framelit das Motiv einmal aus dem Karton aus. Danach noch 4-5 mal aus einem anderen Karton, am besten mit gutem Kontrast zur gewählten Farbe der Oberseite. Ich habe den Flüsterweißen Karton genommen und weil der etwas dünner ist als der Farbkarton habe ich mein Motiv 5 mal ausgestanzt.

Alle ausgestanzten Teile werden so genau wie möglich übereinander geklebt. Dabei leistet der Präzisionskleber übrigens hervorragende Dienste. Auf der Rückseite habe ich ein Rechteck aus goldenem Karton geklebt und darauf dann die aufeinander geklebten Stanzteile.

Hier noch ein paar Nahaufnahmen die zwar die Details gut zeigen, aber bei der farbtreue völlig versagen…

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Auf einem meiner Workshops haben wir diese Technik auf roten Karten mit einer der schönen Weihnachtskugeln gemacht. Ein Bild muss ich wohl nachreichen… So, das war es schon fast für heute -allerdings solltet ihr unbedingt noch einen Abstecher zu Tina machen, denn die ist heute im Adventskalender dran

 

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lieben Gruß

Sabine

Mixed Media im Bloghop zum neuen Katalog von Stampin‘ Up!

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Ich hoffe ihr habt Zeit mitgebracht, denn heute ist mal wieder Bloghop-Zeit. Da die Teams immer größer werden sind wir mittlerweile schon über 30 Demonstratorinnen die euch heute mit Ideen zum neuen Frühjahrs- /Sommerkatalog und zu den Produkten der Sale-A-Bration inspirieren wollen.

Nehmt euch die Zeit euch durchzuklicken, es lohnt sich wirklich.

Ich habe diese Schachtel gemacht.

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Benutzt habe ich unter anderem: Die Thinlits Rosengarten, Stempel aus den Sets: Timeless Textures, Picture Perfect und Awesomly Artistic, eine Blüte aus dem Accessoire-Set Botanischer Garten, Goldfaden und die Dekoschablone mit den Herzen.

Mixed Media ist ein Bereich der mich schon seit langem fasziniert und darauf wartet von mir für mich erobert zu werden. Mixed Media bedeutet nichts anderes als das man für ein Werk unterschiedliche Materialien und Techniken kombiniert.

Begonnen habe ich mit einem Schachtel Rohling aus dem Bastelversand. Bevor es so richtig losgeht wird alles was bearbeitet werden soll mit einer Schicht „Gesso“ (Grundierung) behandelt.

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Als nächstes habe ich die Schachtel mit 2 speziellen Farben bearbeitet die der Kiste einen „Chalky-Vintage-Look“ verleihen. Beide Farben habe ich nacheinander mit dem Schwämmchen aufgetragen und teils getupft, teils gewischt. Nach dem Trocknen (es ist wichtig das man die einzelnen „Schichten“ immer gut trocknen lässt, was zwar nervig ist, aber sein muss wenn man sich nicht die ganze Arbeit wieder kaputtmachen will) habe ich dann gestempelt. Allerdings nie den ersten Abdruck denn ich wollte ja die Betonung auf „alt und ausgeblichen“ legen.

Auf der rechten Seite des Deckels habe ich mit der Herzschablone und der weißen Farbe Herzen verteilt.

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Während der Trocknungszeit habe ich dann die anderen Sachen vorbereitet: Die Stanzteile, ein paar gepresste Rosenblätter und die anderen Verzierungen.

Wenn man genauer hinsieht, sieht man das auf der linken Seite des Deckels über diesen Sachen nochmal etwas aufgetragen wurde. Nämlich, wieder mit der Herzschablone und einer Spachtel, ein sog. Hologram-Strukturgel. Nachdem Trocknen ist das Gel dann klar mit Glitzereinlagerungen. Über diese Schicht habe ich dann, noch vor dem Trocknen etwas vom Goldfaden verteilt.

Geklebt wird ganz unterschiedlich. Während des gesamten Vorgangs habe ich wieder viel Gesso verwendet, allerdings diesmal transparentes. Das kann man durchaus verwenden um z.B. die Rosenblätter und den Goldfaden festzukleben oder auch die filigranen Stanzteile. Ansonsten kann man kleben womit man will, egal ob beidseitig klebendes Klebeband oder weißer Bastelkleber.

 

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Innen habe ich die Schachtel  nur mit den Farben bearbeitet.

 

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Leider war das fotografieren nicht so ganz einfach. Bei den Nahaufnahmen stimmt die Farbwiedergebung nicht besonders gut. Das Ganze sieht wesentlich pinker aus als es wirklich ist. Der Farbton ist wie im oberen Bild, ein schönes Altrosa mit weissen Flecken und der Karton und die Stempelfarbe waren „Rosenrot“ Die Holzstücke die auf der Boxseite unten und oben kleben sind vom Ton her „aubergine“

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Nahaufnahme 2

Drollig bei solchen „Problemen“ finde ich immer, das ich die „unterwegs-Bilder“ während des Bastelns nur mit meinem Handy mache und wenn das Werk dann fertig ist renne ich mit dem Fotoapparat im ganzen Haus herum auf der Suche nach dem geeigneten Platz und dem besten Licht. Und wenn ich mir das dann am Computer ansehe bekomme ich graue Haare weil die Farben nicht übereinstimmen …… ich glaube ich nehme in Zukunft nur noch Bilder vom Handy. 😉

So, genug, ihr wollt bestimmt weiter:

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Hinter den links verstecken sich Marion bei next und Petra bei back.

Viel Spaß noch bei der großen Runde

Sabine

 

So, meine fleißigen Kolleginnen haben eine Liste gemacht mit allen Teilnehmerinnen falls was beim „hüpfen“ nicht klappt:

Marion 

Heike 

Tina 

Christina 

Annemarie 

Eva 

Kirstin 

Steffi 

Janine 

Miri 

Sofia

Chrissy

Anja 

Yvonne 

Simone 

Caro 

Melli 

Claudi 

Ulla 

Kati 

Johanna 

Jessica 

Janina 

ela 

ChristinaD 

Meli 

Melanie Auer 

Jenny

Tanja 

Michaela 

Petra

Bine

Bloghop zum Jahreskatalog 2015/2016

Einen schönen Sonntagmorgen wünsche ich euch allen.

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Heute wird es ein sehr inspirativer Sonntag Vormittag werden, denn wir haben heute mal wieder einen Bloghop für Euch vorbereitet.

Die erfahrenen Leser unserer Blogs wissen wie das funktioniert. Für die anderen hier noch mal kurz erklärt:

Wir (eine Gruppe bunt zusammengewürfelter Stampin‘ Up! Demonstratorinnen) zeigen heute auf unseren unterschiedlichen Blogs eine Sammlung an Inspirationen für Euch die alle mit Hilfe neuer Sachen aus dem neuen Jahreskatalog gemacht wurden. Im Kreis springt ihr wenn ihr immer den links in eine Richtung folgt. Ach und … auch wenn es nichts zu gewinnen gibt würden wir uns alle über ein paar Kommentare freuen.

 

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Von mir aus kommt Ihr mit dem Knopf „back“ zurück zu Christina und mit dem Knopf „next“ geht es weiter zu Johanna. Je nachdem von wem ihr hierher gekommen seid geht ihr mit dem entsprechend anderen Knopf weiter auf eurer Runde. Sollte irgendwo in dieser Runde ein kleiner Fehler sein und ihr nicht weiterkommen stehen am Ende dieses Beitrages nochmal alle Teilnehmer mit den entsprechenden links.

Doch nun kommen wir zu meinem Projekt:

Manche von Euch wissen das ich (wie mein Mann es so liebevoll nennt) einen „maritimen Vogel“ habe.  Darum ist es auch nicht wirklich verwunderlich das für mich gaaaaanz oben auf meiner Einkaufsliste für die erste Bestellung das Set: „From Land to Sea“ stand. Es steht zusammen mit „By the tide“ und „Traveler“ in meinem Regal und schon beim Anbllick der Sets habe ich ungefähr siebenundzwanzig Ideen was ich damit noch machen „muss“. Eine davon war diese hier:

 

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Die großen Buchstaben sind aus Karton. Ich fand die Rasierschaum-Technik würde sich hervorragend für mein Vorhaben eignen.

Für diejenigen von Euch die sich damit noch nicht beschäftigt haben hier eine kleine Bildergalerie darüber wie das mit dieser Technik funktioniert

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Ich habe die Buchstaben seitenverkehrt auf jeweils einem Bogen Very Vanila Karton nachgezeichnet und ausgeschnitten

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Da ich keine zu dunklen Hintergrund haben wollte habe ich nicht dirket mit den Nachfüllern gearbeitet sondern mir mit Wasser und ein paar Tropfen Nachfüllertinte hellere Farbtöne zusammengemischt. Lasst euch nicht täuschen… die „Wassergläser“ sind nur die Verschlußkappen die man manchmal auf Deos oder auf der kleinen Flasche vom Stempelreiniger findet. Ich hab mir immer mal wieder welche aufgehoben weil sie wunderbare kleine Farbbecher abgeben.

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Auf den Bogen Karton den ich als Unterlage benutzt habe habe ich mir auch die Buchstaben vorgezeichnet und dann mit Rasierschaum eingesprüht. Ich habe einen der möglichst wenig riecht, und keine pflegende Aloe Vera, oder sonst irgendwelche Späße enthält, genommen und dann das Bett mit einer Spachtel oder einem Lineal glatt streichen.

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Dann habe ich mit Hilfe eines Pinsels Tropfen meiner Farben auf dem Schaum verteilt. Dann habe ich Wellen und Kreise mit einer dickeren Nadel durch den Rasierschaum gezogen und so die Farbe so lange verteilt bis es mir gefallen hat.

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Dann den Buchstaben in das Schaumbett legen und überall richtig andrücken.

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Dann den Buchstaben abziehen – das sieht dann so aus. Dadurch das der Rasierschaum ein sehr fester Schaum ist, ist die Sauerei wesentlich kleiner als man eigentlich befürchten könnte. Zumindest ich hatte eine enorme Schweinerei befürchtet, aber bis auf meine Finger, die aber bei solchen Aktionen immer in Mitleidenschaft gezogen werden, war das wirklich nicht schlimm.

Ich habe schon versucht mit Handschuhen zu arbeiten aber das mag ich so gar nicht …. also werden sie halt bunt …

Wenn man nicht gerade Buchstaben nimmt kann man mehrere Abdrücke machen bevor das Rasierschaum-Bett unbrauchbar wird. Wenn man keine Abdrücke mehr machen will ist die Entsorgung sehr einfach… ich habe den Rasierschaum auf meiner Unterlage über den Badewanne einfach abgebraust.

Den Schaum kann man mit dem Lineal abziehen oder einfach mit einem Küchentuch vorsichtig abwischen. Da das Papier feucht ist muss man aufpassen das man es nicht einreißt.

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Abgewischt sieht es dann so aus. Wie ihr sehen könnt hatte ich beim E einen kleinen Touch Rot mit im Spiel. Wie man aber auf den fertigen Buchstaben sehen kann war mir diese Variation dann doch etwas zu blas und ich habe einfach noch ein paar Tropfen mehr von den Nachfüllern verwendet, das Braun durch ein drittes Blau ersetzt und ein paar Spritzer Petrol (als einziges unverdünnt) hinzugefügt.

Dann kam die für mich schwierigste Phase: Geduld aufbringen bis die Sachen richtig getrocknet sind …. damit hab ich es nicht so…. 😉 Während der Wartezeit habe ich die braunen Buchstaben mit dem Schwämmchen und dem weißen Stempelkissen bearbeitet. An den Kanten, nein eigentlich an allen Stellen außer den Standflächen.

Als die Buchstaben endlich trocken waren konnte ich endlich die Stempel auspacken…..noch ein paar weiße Tupfer hinzugefügt. Auf dem S habe ich mit einem Stempel und dem klaren Embossingpulver noch ein paar Wassertropfen angedeutet.

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An den Füßen der Buchstaben habe ich mit Hilfe der Heißklebepistole noch ein paar Muscheln und Steine aus meinem Vorrat an echtem Ostseesand angeklebt.

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Den Leuchtturm und die Laternen habe ich leicht über einen Bleistift gerollt um den 3-D-Effekt besser hinzubekommen

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Und jetzt stehen sie im Wohnzimmer auf dem Regal über dem Fernseher das dieses Jahr sehr maritim dekoriert ist. Gut das mein Mann nicht weiß dass ich damit noch gar nicht fertig bin…. 😉

So, das war nun eine Fülle von Bildern. Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag und viele Ideen

Sabine

P.S.:

Hier wie versprochen die links zu allen Teilnehmern falls unser Kreis mal eine kleine Lücke aufweisen sollte: – Ela – Ulla –  Kirstin –  Eva –  ChristinaD –  Bine, das ist hier 🙂 –  Johanna –  Miri –  Petra –  Marion –  Annemarie –  Tina –  Heike –  Caro –  Yvonne – Jenny – Steffi – Kati – Chrissy – Janina Mwa – Christina Villanova – Janine Ohster

Bokeh-Effekt für Türdekoration

Alle reden vom Bokeh-Effekt …. da musste ich das natürlich auch ausprobieren – vorher musste ich mich allerdings erst mal schlau googeln, denn mir war der Ursprung des Begriffes nicht klar.

Wer’s schon weiß, oder wen’s nicht interessiert kann den Absatz ja einfach überspringen ;-)… Der Begriff kommt aus dem japanischen und bedeutet „unscharf“ oder „verschwommen“. Verwendung findet er in der Fotographie. Bei Bildern bei denen alles außer dem Hauptmotiv bewusst unscharf gehalten wird sieht man oft diese „Lichteffekte“. An diese verschwommenen Lichteffekte angelehnt ist die Technik die ich hier ausprobiert habe.

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In diesem Fall ist der Hintergrund Aquarellpapier dass ich ziemlich nass gemacht habe. Dann habe ich Farben aus den Nachfüllfläschchen drauf tropfen lassen und sie schön miteinander verlaufen lassen. Nachdem das alles gut getrocknet ist (das mit der Geduld ist immer der schwierigste Abschnitt für mich  😉 habe ich den Karton noch – für mehr Tiefe im Hintergrund – mit einem blumigen Prägefolder durch die Big Shot genudelt.

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Dann habe ich mir mit verschieden großen Kreisstanzen Schablonen gemacht und mit einem Schwämmchen Flüsterweiße Stempelfarbe mit den Schablonen aufgetragen. Verschiedene Größen und auch die weiße Farbe in unterschiedlicher Konzentration auftragen, ruhig auch mit Überlappungen.

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Die Hintergründe habe ich dann in Bilderrahmen gesteckt die ich vorher mit unterschiedlichen (teilweise schon alten)  Designerpapieren bezogen hatte.

Noch ein paar kleine Blüten stempeln und ausstanzen, die Schmetterlinge dazu und dann ab damit in die Logopädie als Türderkoration für das Frühjar.

 

Schöne Tage wünsch ich Euch

Sabine