Der Tag an dem ich Stampin‘ Up! fand! – – – Die etwas andere Geschenkverpackung – eine Blechdose

Hallo Ihr Lieben,

vielleicht habt ihr es schon bemerkt – heute könnt ihr auf ganz vielen Blogs lesen wie wir zu Stampin‘ Up! kamen und was wir seither damit so machen.

Ich kam weder über ein Hochzeitsforum (meine Hochzeit liegt mittlerweile über 27 Jahre zurück, ich bin also eher eine „spätberufene“)  noch über irgendwelche bastelwütigen Freunde (meine Freunde haben viele Vorzüge, aber das sie bastelwütig sind/waren kann ihnen wirklich keiner vorwerfen 😉 ).

Bis zu jenem, für mich wirklich denkwürdigen Tag, habe ich in meinem Leben kreativ wirklich schon alles mögliche gemacht. Angefangen in meiner Jugend mit Stricken und Häkeln, später dann auch das Sticken mit Begeisterung.  Dann  habe ich mich weiter durchgearbeitet über das Nähen, das Seidenmalen, Patchwork, arbeiten mit Speckstein, Weben, Kerzenziehen, Cremes und Seifen machen; in den USA dann das Puppenmöbel machen mit Plasticcanvas

Barbie Wohnzimmer

davon hab ich wirklich viel gemacht…. und ich habe damals, sehr zum Leidwesen meines Mannes „tonnenweise“ dieser Plastikplatten mit nach Deutschland genommen. Ich habe in USA damals auch schon jede Menge an Farben gefunden um T-Shirts zu bemalen, die erst Jahre später nach Deutschland kamen. Und mir viele  andere Ideen mit nach Hause genommen, aber über Stampin‘ Up! bin ich damals nicht gestolpert. Kann aber auch daran liegen das die damals selber noch in den Kinderschuhen steckten, denn das ist jetzt schon 24 Jahre her…..

Ich habe also viele Sachen ausprobiert, aber so richtig „gehalten“ hat mich nichts.

Und dann, vor einigen Jahren, ich habe gerade irgendwas im Internet gesucht, ich weiß aber nicht mehr was, gingen ein paar dieser bescheuerten Pop Up Fenster auf. Ich klicke die immer einfach zu ohne überhaupt zu registrieren worum es geht, aber damals war irgendein Bild auf  einem dieser Fenster (auch da weiß ich nicht mehr was es war) das meine Aufmerksamkeit erregt hat.  Die Seite auf die ich dann kam (keine Ahnung welche das war) hatte auf jeden Fall jede Menge tolle selber gemachte Karten und Schachteln zum Thema – und irgendwo wurde auch Stampin‘ Up! erwähnt. Das habe ich dann gegoogelt – und beim Betrachten der Suchergebnisse wusste ich sofort….. ich bin angekommen. Hört sich vielleicht theatralisch an, war aber tatsächlich so. Ich habe dann gleich noch herausgefunden wo und wie ich an eine Demonstratorin herankomme und habe sie angerufen – Schreiben ging mir nicht schnell genug….. In meiner Nähe wohnt Tina, die damals gerade in den Vorbereitungen für eine Taufe steckte, sie hat sich aber doch „erbarmt“ und gleich ein paar Tage später einen Katalog in den Briefkasten geworfen und kurz darauf meine erste Bestellung entgegen genommen.  Das war Ende März 2011.

Ich habe probiert…. experimentiert, mit anderen Stempeln, mit anderen Stempelkissen, mit anderem Papier und bin doch immer wieder „reumütig“ zu Stampin‘ Up! zurückgekehrt.  Die einzig logische Konsequenz für mich war  Stampin‘ Up! Demonstrator zu werden und ich habe es noch keinen Tag bereut. Ich liebe es Workshops abzuhalten. Ich mache auch bei uns in der Reha regelmäßig Bastelabende und ich finde es jedes Mal wieder wunderschön wenn jemand, der am Anfang skeptisch war ob er oder sie das auch kann am Ende verliebt ist in das was sie/er „gebastelt“ hat.

Stampin‘ Up! war und ist schon immer für mich schon immer so viel mehr als „nur“ Karten und Verpackungen. Ich finde die Möglichkeiten sind endlos.  Ideen was man alles mit diesen Produkten machen kann lauern an jeder Ecke (2 haben  mich heute auf dem Flohmarkt angefallen). Ich hoffe ich habe bald Zeit und Muse mich mit meinen Neuerwerbungen eingehend zu beschäftigen…

Ich freue mich auf viele weitere Jahre in denen ich alles was Stampin‘ Up! so zu bieten hat für alles Mögliche ausprobieren kann. Wie zum Beispiel diese Blechdose, die ich für einen Arbeitskollegen „verschönert“ habe, der nach einer langen Krankheit von uns ein „take-Carepaket“ bekam:

Blechdose-1

Wir haben solche Sachen wie Wohlfühlbad, Anti-Stress-Tee, Schokolade für die Nerven, einen Gutschein für einen Besuch in der Therme und alles was uns sonst noch passend erschien, eingekauft. Fürs verpacken war wiedermal ich zuständig. Ich habe bei einem Ein-Euro-Shop eine häsliche Blechdose mit einem schönen mattierten Deckel gekauft.

Blechdose-2

 

hätte das mit dem Embossingpulver auf der Blechdose nicht so wunderbar geklappt hätte ich wohl einen Plan-B gebraucht. Aber alles lief problemlos. Nicht einmal das Metall hat sich durch das Erhitzen verzogen. Ich habe den Embossing-Buddy großzügig benutzt und zum Stempeln ein Buch unter den Deckel gelegt, damit ich gut aufdrücken konnte. Die Seiten sind mit Designerpapier mit Pünktchen verziert und auf die mit der Big-Shot ausgestanzten Sprechblasen haben die Arbeitskollegen jeweils unterschrieben.

Euch noch ein paar schöne Tage und bis bald

Sabine

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